Kritiker sehen in Peta einen radikalen Verein, der mit Aufnahmen von gequälten Tieren dicke Spenden einsammelt. Ist die Arbeit von Peta gemeinnützig? Das soll der Bundestag klären. FDP fordert Aberkennung der Gemeinnützigkeit Was passiert mit den Spenden?
Der Hamburger Anwalt Walter Scheuerl beschäftigt sich seit Jahren mit Peta. Er hat ein Gutachten erstellt und kritisiert, dass aus den Jahresabschlüssen nicht ersichtlich ist, was mit den Geldern geschieht. "Wenn eine solche kleine Organisation mehrere Millionen jedes Jahr an Spenden mit radikalen Kampagnen einwirbt, um diese Millionen dann intransparent in eigenen Finanzkanälen verschwinden zu lassen, dann hat das mit Gemeinnützigkeit nichts zu tun", so sein Fazit.
Der Jurist kritisiert zum Beispiel, dass mehr als zwei Millionen Euro in Personalkosten fließen, ohne die Anzahl der Mitglieder - laut Scheuerl sind es in Deutschland sieben Vereinsmitglieder - oder Berater aufzuschlüsseln.
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