Mit 97 Jahren ist Jan Ernest eine lebende Legende im Taubensport. Er ist ein Vorbild, eine Inspirationsquelle, ein Spitzensportler, ein Kenner und Züchter einiger der besten Marathon-Tauben aller Zeiten. Er hat unzählige Auszeichnungen erhalten – aber wie hat alles angefangen?
Jan begann seine Karriere als Brieftaubenzüchter im Alter von acht Jahren. Er lebte in der Kladdestraße in der Lepelstraat und war das achte von zehn Kindern. Schon früh war er von der Natur fasziniert – Blumen, Pflanzen, Vögel – alles weckte seine tiefe Neugier.
In einem kleinen Taubenschlag aus Altholz hielt Jan seine ersten Brieftauben. Während des Krieges versteckte er sie sogar in einem alten Ofen, dessen Innenteile er entfernt hatte. Der junge Jan wurde Mitglied des Taubenvereins PV De Luchtbode in der Lepelstraat, schloss sich aber diesem an, als 1945 in der Nähe der Verein PV De Vredesduif gegründet wurde. Wie die meisten Taubenzüchter seiner Zeit züchtete Jan Tauben für alle Distanzen und musste den Rennring persönlich – zu Fuß oder mit dem Fahrrad – zur zentralen Zeitmessstation bringen.
Zu jener Zeit arbeitete Jan in der Wäscherei De Zoom in Bergen op Zoom. Dort fing er in der Nähe eines Brunnens einen roten Taubenhahn und verpaarte ihn mit einer englischen Henne, die er dort gefunden hatte. Nach dem Krieg war es schwierig, an Tauben zu kommen – ihre Haltung war während der Besatzungszeit praktisch verboten gewesen, und nur wenige Tauben hatten überlebt. Dieses Paar brachte Jan seinen ersten großen Erfolg in der Marathon-Kategorie.
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